Das Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ hat zehn Schweizer Banken einem grossen Digital-Brand-Check unterzogen. Der Artikel soll aufzeigen, wer punkto Website, Mobil-Angebot, Social Media und Auffindbarkeit auf der virtuellen Bühne am besten dasteht: “Neben Performance und Interaktion auf den Social-Media-Kanälen wurden die Aktivitäten punkto Website, Search, mobilen Endgeräten erfasst.”

Die Ergebnisse überraschen im Grunde genommen wenig: Credit Suisse und UBS führen die Branche bezüglich Social Media an. Aber was den Bereich “Mobile und Tablets” angeht, hinterlassen auch sie einen nicht allzu guten Eindruck. Das explosionsartige Wachstum bei Nutzung von  Smartphones und Tablets ist ein Fakt, der in der Bankenwelt noch nicht richtig verstanden und bewirtschaftet wird. Das ist aber riskant. Denn die Kundschaft, gerade auch die hauptsächliche Zielgruppe der Privatbanken, die Superreichen, hasst alles, was Zeit kostet. Ich glaube, hier müssen die Banken aufholen, damit sie ihre Kunden mit dem suboptimalen Webauftritt nicht beleidigen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel von Andreas Güntert.