Aus dem Unterricht des CAS Digital Leadership mit Christian Hirsig berichten Raffael Grütter und Corinne Pellerin:

Die Essenz: Ein Modell ist immer eine Vereinfachung der Realität (80%)! Dadurch werden die Wirkungskräfte sofort sichtbar und spielerische Iteration ist einfach möglich. Kurze Beschreibungen (1 Wort) und prägnante Erklärungen sind beim Business Model Canvas Pflicht. Und Timeboxing schützt vor endlosen Diskussionen.

Der Canvas wird immer von rechts nach links ausgefüllt und präsentiert:

1. Kunde

2. Angebot (Value Proposition, Adjektive)

3. Kundenbeziehung

4. Kanäle

5. Schlüsselaktivitäten (Verben verwenden, was mache ich täglich)

6. Ressourcen (Produktionsfaktoren Kapital, Arbeit, Boden sowie IP)

7. Schlüsselpartner (make or buy)

8. Einnahmequellen

9. Kostenstruktur

Danach waren wir gefordert. An den Beispielen Homegate, Hotelplan und Zumtobel ging es vorerst um die Darstellung der Ist-Situation. Beim Blick in die Zukunft strichen wir eine Schlüssel Ressource und mussten uns neu erfinden. Dies hilft auch in der Praxis, um bewusst neue Wege zu gehen!

Post It

Für die weitere Vertiefung:

Spielerisch http://bit.ly/1meB0Cj
Professionell http://bit.ly/1kpQ5xq
Pitfalls http://bit.ly/1x6sSul
Das Original http://bit.ly/1vm96Wb
His masters voice http://bit.ly/19on2do

Und nicht vergessen: Such dir eine Bucht wo es Wellen hat – und sei dann besser als die anderen Surfer.

Viel Spass!