Aus dem Unterricht des CAS Social Media Management mit Dominic Stöcklin zum Thema “Einführung ins Monitoring” berichtet Marc Bamert:

«[…] the “Holy Grail” of social media. It’s all the attention you can’t buy but have to earn. It’s customers being so happy with your products that they tell all their friends. It’s Bloggers blogging, Twitterers twittering, Video-Bloggers publishing videos etc. […]» Johannes Kleske

Was wird in den Sozialen Medien über das eigene Unternehmen oder die Konkurrenz oder wichtige Themen diskutiert? Mit Social Media Monitoring kann dieser Fragestellung zweckdienlich nachgegangen werden. Social Media Monitoring ist das gezielte Beobachten und Analysieren von Social Media Beiträgen in Foren, Blogs, Microblogs, sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen, Newsseiten, Presseportalen etc. Anwendungsgründe von Social Media Monitoring sind beispielsweise Feedback sammeln, Erreichbarkeit sicherstellen, Meinungsführer eruieren, Kampagnen optimieren sowie Reputations- und Krisenmanagement. Das Auffinden und die Analyse von definierten Quellen wird erleichtert durch eine Vielzahl von kostenlosen Monitoring Tools (z.B. HootSuite oder Google Alerts) sowie unzählige kostenpflichtige Premium Monitoring Tools (z.B. Brandwatch).

Media

Forrester (2009)

Social Media Monitoring Tools untersuchen die sogenannten Earned Media. Earned Media umfassen Produktempfehlungen von Internetusern aus eigenem Antrieb (WOM, Buzz, Foren, fremde Blogs etc.). Owned Media hingegen sind von Unternehmen kontrollierte Inhalte in eigenen Medien (z.B. Website, Blog, Twitter- oder Facebook-Profile) und unter Paid Media wird von Unternehmen bezahlte Werbung (TV-, Print-, Internetwerbung etc.) subsumiert. Positive Online-Konsumentenbewertungen oder Empfehlungen in Blogs oder auf Twitter können jedoch grundsätzlich nicht gekauft werden. Ein Unternehmen muss sich diese verdienen. Earned Media sind daher der Heilige Gral der Sozialen Medien.