Welche Werte gelten in Zeiten von Big Data, Algorithmen, Künstlicher Intelligenz, & Co.?

Ohne gross zu hinterfragen, nutzen wir täglich Smartphones, Apps, googeln Wissenswertes oder tragen sogar ein Fitnessarmband. Die neuen Technologien bieten uns verführerische Vorteile, doch schaffen sie derart viele neue Möglichkeiten, dass wir entscheiden müssen, welche wir davon nutzen und auf welche wir bewusst verzichten wollen, weil sie mit bestehenden Wertvorstellungen in Konflikt geraten. Hierzu gesellen sich Fragen wie, welche Daten geben wir von uns preis und was geschieht mit ihnen? Dürfen wir Maschinen die Entscheidung über Leben oder Tod überlassen? Kann man Roboter für fehlerhaftes Verhalten „bestrafen“? Wer ist Urheber eines Gemäldes, das von einer künstlichen Intelligenz geschaffen wurde?

«Mit jeder neuen Technologie – von der Bändigung des Feuers bis zur Klonung des Schafs Dolly – muss sich die Gesellschaft fragen, welche Chancen, welche Risiken, aber auch welche Veränderungen der menschlichen Wertvorstellungen mit ihrer Anwendung einhergehen.»

Beispiele und Erklärungen zu den neuen Fragestellungen liefert das Whitepaper: Digitale Ethik – Wie die Gesellschaft ihre Werte mit den Möglichkeiten der Digitalisierung abgleicht.

Ein grosses Dankeschön an den buch & netz Verlag und an die Autorin Cornelia Diethelm (Seminarleiterin Digital Ethics & Gründerin Centre for Digital Responsibility) sowie an den Autor Peter Sennhauser (Autor, buchundnetz.com).

Das Whitepaper ist eine Kollaboration des Institute for Digital Business und der HWZ Academy.

Happy reading!