Aus dem Unterricht des CAS Disruptive Technologies mit Marcel Blattner berichtet Robert Beer:

Disruptive Technologies!

Schon zehn Minuten vor Kursbeginn ist der Kursraum 402 gerappelt voll. Die Lernbegierde ist spürbar und auch der Kursleiter Marcel Blattner ist gut drauf. Bei der üblichen Vorstellungsrunde wird klar, dass die meisten Anwesenden über CAS-Erfahrung verfügen und auch schon “akademische” Arbeiten gemacht haben. Die Erwartungen der Teilnehmenden an den CAS bringen dann auch kaum Überraschungen. A propos Erwartungen: Marcel stellt ein Verhältnis von zirka 50/50 zwischen Frontalunterricht und Gruppenarbeiten in Aussicht.

Um die begehrten 15 ECTS zu erhalten müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  1. 80% Präsenzzeit
  2. Zertifikatsarbeit (60% der Endnote)
  3. Mündliche Prüfung (40% der Endnote)
  4. Blogbeitrag (0,5 Abzug bei Endnote falls nicht eingereicht)

Ein Tipp von Daniel Berger: Gute Blog-Einträge helfen bei der Repetition und Prüfungsvorbereitung!

Bevor es richtig losgeht mit dem ersten heissen Thema “artificial intelligence”  hier noch einige administrative Dinge mit Link:

Den Abschluss des Einführungstages bildet ein Besuch im EMEA Headquarter von Evernote in Zürich. Von 30 Mitarbeitenden sind gerade einmal drei anwesend. Ob das mit dem perfekten Wetter zusammenhängt? Dafür legt sich aber der B2B Verantwortliche mächtig ins Zeug und erklärt uns Evernote kurz und prägnant. Vielen Dank dafür und auch für den schönen Apéro!

PS: “To disrupt” heisst ja in etwa “stören, trennen, auseinanderbringen”. Zu behaupten, Technologien die (noch) nicht funktionieren, wie z.B. Evernote Notizbücher, seien “disruptive” ist allerdings nicht korrekt. Die Charakteristiken von Disruption findet Ihr im Blogartikel von Daniel Berger zum zweiten Kurstag vom 10.9.2016.