Aus dem Unterricht des CAS Social Media Management schreibt Iva Krüttli:

 

Die Marke transportiert ein Image: on- und offline!

Heute herrscht ein totaler „Informations-Overload“. Das ist unbestritten. Wir werden mit Botschaften, Marken und Testimonials online und offline konfrontiert. Doch wir wollen genau mit UNSERER Marke auffallen.

Jeder, der ein wenig Ahnung vom Marketing hat, kennt das AIDA-Modell. Früher haben wir Strategien erarbeitet, um von Attention über Interest und Desire zu Action zu kommen. Heute sind wir bereits froh, wenn unsere Botschaft über die Marke überhaupt wahrgenommen wird (nur 0.004% der Informationen erreichen das Bewusstsein der Zielgruppe). Deshalb liegt bei der lieben AIDA der Fokus auf dem ersten A – auf der Aufmerksamkeit. Wie fallen wir auf? Wie machen wir auf unsere Marke, unser Unternehmen in dem ganzen Informations-Overload aufmerksam? Und das noch im Social Web?

Also… zuerst durchatmen und nicht in Panik geraten. Social Media macht es komplexer, aber nicht unmöglich. Im Grunde genommen ist die Markenführung in der Online-Welt nicht anders als zuvor offline. Wir haben eine Marke, definieren unsere Ziele, Zielgruppen, Kanäle, Strategie und setzen diese um. Was zu beachten ist: Wir werden transparenter – also unsere Marke, unser Unternehmen.

Die Kommunikation wird schneller und globaler. Entscheiden wir uns, in den Social Media präsent zu sein, wechseln wir von der Rolle eines Kommunikators in die eines Moderators. Und wie der Film von Salesforce zeigt, Unternehmen müssten, um im Social Web ein Maximum an Aufmerksamkeit generieren zu können, zu “Customer Companies” werden.

Dabei sind die Glaubwürdigkeit und Authentizität wichtig. Und das Wichtigste dabei ist die Marken-Konsistenz. Unsere Marke sieht überall gleich aus, vermittelt überall die gleichen Botschaften.

Alles klar, oder?

 

Und Beat schliesse ich mich gleich an: Der Morgen mit Alexander Haldemann (metadesign) war sehr spannend und erkenntnisreich – vielen Dank.