Aus dem Unterricht des CAS Social Media Management schreibt Robert Bolocek:

 

Würde dieser Lead fehlen, hätte die Fachstelle Social Media Management der HWZ gar keine Freude an diesem Blogbeitrag. Schliesslich sind sie gute Freunde, die Blogs und Google. Von den Freunden zur Freude: Sie ist essentiell – beim Blogging und bei Twitter.

Karin blogs

«Gefragt ist der Blick hinter die Kulissen», so der Rat von Karin Friedli im Vormittagsreferat «Blogs!» Das nehm’ ich mir doch gleich zu Herzen – und sinniere zu Beginn über die absurde metaphysische Situation: Erläutert doch der Schreibende in seinem ersten Blogbeitrag, was ein wirklich guter Blog ist – capisce?

Untertitel sind wichtig beim Blogging

Sollte nun eine rege Diskussion unter den Kommilitonen und/oder weiteren Interessenten entstehen, so ist das nicht gar arg: Schliesslich wurde im Unterricht klar kommuniziert, dass man als Blogger nicht alle Kommentare beantworten muss. Umso wichtiger ist es aber, sich als Blogger – sei es als Privatperson oder als Unternehmen – im Vorfeld über einiges oder besser über vieles Gedanken zu machen. Denn wer kein Konzept respektive eine Strategie hat, der erleidet Schiffbruch. Als Theoretiker und nun auch als Praktiker seien anbei einige Denkanstösse gegeben, ganz nach dem Motto des Ei’s – nein, nicht dasjenige des Kolumbus’. Wer erinnert sich: Spiel, Spass, Spannung, (Schokolade). Aus Sicht des Bloggenden sind damit die wichtigsten Attribute eines guten Blogs auf engstem Raum komprimiert. Schliesslich freut sich doch jeder darüber, etwas Süsses teilen zu können. Dass ein Blog per se eine Praline ist, stimmt aber auch wieder nicht. Denn, so teilte uns Karin (im Bild oben) explizit mit: Blogging macht eine Menge Arbeit.

 

Zwitschere lustvoll in die Welt hinaus

Der Nachmittag ging damit los, dass wir erfuhren, weshalb ein Ex-Fussballstar und heutiger SRF-Fussballexperte ob unserer Referentin Steffi Buchli fast einen Vogel bekam. Vielleicht nahm er ihren Tweet – ja, wir sind beim Thema «Twitter» – aber gar nicht übel, in dem sie twitterte, sie sei nicht Alain Sutter. Was doch eine identische, sorry, ähnliche Frisur alles anrichten kann (siehe Titelbild). Damit sind wir bereits mitten im Thema. Nicht umsonst meinte Steffi, Twitter sei der wohl der grösste Stammtisch der Welt. Und, jeder Tweet könne alles ändern. Deshalb sei nochmals klar gesagt: Bitte keine emotionalen Schnellschüsse, denn diese können in einem unheimlichen Tempo nach hinten losgehen.

Same same but different

Wie beim Blog gilt auch bei Twitter: Kontinuität, Gehirnschmalz, Konzept, Antwort-Kultur – diese Grundlagen müssen definiert respektive durchdacht sein, bevor man sich auf die grosse Weltbühne begibt. Hier also liegen sie, die Gemeinsamkeiten von Blogs und Twitter. Die Community will ernst genommen werden und mit spannenden und relevanten Themen angegangen werden. Oder bringen wir es auf den Punkt: Content is King!