Aus dem Unterricht des CAS Social Media Management schreibt Rebecca Meier:

Social Media ist in aller Munde. Doch Hand aufs Herz: Muss jedes Unternehmen eine eigene Facebook-Fanpage haben, nur weil der Mitbewerber eine hat oder weil es gerade „in“ ist?

Soviel ist sicher: Social Media ist nicht zwingend für jedes Unternehmen richtig und wichtig.

Wer den Schritt in die neue Welt wagt, sollte zuerst einmal das „Warum?“ klären. Bitte erst danach Antworten auf die Fragen „Wie wollen wir das angehen?“ und „Was wollen wir damit erreichen?“ definieren.

Die GL muss hinter dem Entscheid, Social Media zu leben, stehen!

Unverblümt, mit starken Worten und Fakten untermauert und in einer einfachen Sprache – so soll Euer Auftritt bei der Geschäftsleitung sein. Denn bevor es losgeht muss genau diese hinter dem Entscheid stehen, Social Media im Unternehmen zu leben.

Stellt bei Eurer Präsentation die Chancen vor die Risiken, nehmt Einwände und Vorurteile auf und nehmt diese ernst. Sogenannte Shitstorms können ausgelöst werden, ob man nun auf SoMe Kanälen aktiv ist oder nicht. Aber: Wer dabei ist, kann reagieren und mitreden. Shitstorms müssen übrigens nicht zwingend nur negativ sein; sie bieten eine tolle Gelegenheit, die eigenen Kunden in die Diskussion der Unternehmenswerte einzubinden. So offenes, ehrliches und direktes Feedback wie auf Social Media, erhält ein Unternehmen wohl auf keinem anderen Kanal.

Quelle: http://www.blurrt.co.uk/blog/2013/08/

Quelle: http://www.blurrt.co.uk/blog/2013/08/