Vor gut einem Monat ging Socialswitzerland – die erste Echtzeit-Übersicht der Social-Media-Auftritte von Kantons- und Hauptstadtverwaltungen online. Die Website schafft einen Überblick der Social-Media-Präsenz und fordert die User spielerisch auf “ihren Kanton” oder “ihre Hauptstadt” mit den Kontrahenten zu vergleichen, ganz im Sinne unseres Schweizerischen Kantönligeist.

Gerade in den  Regionalzeitungen wurde das Ranking im spassig-angreiferischen Stil wie “Zürcher können von Zugern lernen” portiert (siehe Artikel 20 Minuten Luzern vom 7. Mai 2013). Die Tageszeitung Südostschweiz betitelte den Kanton Glarus gar als Facebook-König.

Zürcher können von Zugern lernen

Andere ergriffen Socialswitzerland als Anhaltspunkt, um bei den Verantwortlichen der Stadt- und/oder Kantonsverwaltungen nachzuhaken, wieso sie denn eigentlich nicht im Social Web präsent sind. Hier wurde teils Recherche geleistet, die wir auch in unser Know-how einfliessen lassen wollen.

Selbstverständlich verfolgten wir auch in den Sozialen Netzwerken, wie das Ranking aufgenommen und besprochen wird. Gemäss Tweetreach erreichte die Neuigkeit in den ersten Tagen fast 11’000 Twitter Accounts und zu unserer Freude wurde das Design des Rankings auch ausserhalb der Schweiz gelobt.

Aber auch die Verwaltungen selbst bedankten sich über Facebook und Twitter für ihre treue Fangemeinde, respektive Followerschaft (siehe Abbildung Facebook Post der Stadt Zug).

stadt zug

Nach vielen Meldungen über das Ranking in regionalen Radiostationen, setzte SRF den krönenden Medien-Abschluss mit einem Beitrag in der Tagesschau Hauptausgabe.

Vielen Dank an alle, die uns mit ihren wertvollen Hinweise geholfen haben Socialswitzerland noch besser zu machen.