Aus dem Unterricht des CAS Social Media Management schreibt Philipp Hodel:

Der erste Kurstag stand für viel Neues: erste Kontakte mit Studierenden, erste Gespräche mit Dozenten, eine erste erfolgreiche WLAN-Verbindung, die erste Twitter-Mittteilung über den Hashtag #HWZSMM oder das erste Mittagessen in einer neuen Umgebung.

Manuel P. Nappo, Studiengangsleiter und Evelyne Mettler, Studienbetreuung Masterlehrgänge navigierten uns routiniert durch das administrative Einführungsprogramm. Innerhalb kurzer Zeit machten wir uns mit den wichtigsten Arbeitsinstrumenten vertraut: Die zentrale Dateiablage auf Dropbox, die eigene Facebook-Gruppe (CAS SMM 2013/2) oder #HWZSMM auf Twitter, über den wir die obligate Vorstellungsrunde führten.

Zu einem zentralen Thema machte Manuel bereits die Zertifikatsarbeit, die vor allem nutzen- und lösungsorientiert sein soll. Wichtig ist laut Manuel das korrekte Herleiten sowie die Beweisführung mit Facts und Studien. Ach ja, und das Wichtigste: selbst verfasst soll sie sein. Plagiate nicht erlaubt! Abgabetermin ist der 21. Dezember 2013. Die Themeneingabe muss bis am 31. August erfolgt sein.

Kurz vor dem Lunch schaffte es Chris von Evernote, dass neben der Umgebungstemperatur auch unsere Denkapparate heiss liefen. Im Eilzug raste er durch die Anwendung und hinterliess manche Fragezeichen bei Evernote-Neulingen. Die zentralste Erkenntnis seiner Präsentation ist, dass dieses Tool endlose Funktionen und Möglichkeiten bietet. Danke Chris!

Nach dem Mittag ging es los mit dem ersten Kursinhalt: die Geschichte von Social Media. Begriffe wie Digital Natives, Six Degrees of Separation (or Kevin Bacon), The Cluetrain Manifesto und Facebook prägten die Stunde. Die einfache Bedienung, Zugänglichkeit und tiefe Kosten begünstigen die rasante Entwicklung von Social Media. Auch Steve Jobs leistete einen massgeblichen Beitrag. Denn dank ihm können zwischenzeitlich auch ältere Semester, in diplomatischen Kreisen eher als «Digital Immigrants» bezeichnet, diese Plattformen benutzen.

Etwas in eigener Sache: Was mich am meisten verblüfft hatte, war, dass die erste Wandmalereien in Höhlen in Verbindung zu Social Media gesetzt wurden. Dieses Gekritzel mit Social Media zu verknüpfen, wäre mir vorab nie in den Sinn gekommen.

Auf den letzten Programmpunkt des ersten Tages haben sich ab 16.30 Uhr bei gefühlten 50 Grad Celsius Innentemperatur viele Studierende gefreut: den Apéro. Warme und kalte Häppchen sowie ein kühler Schampus warteten auf die durchgekochte Gruppe. Es hat geschmeckt. Ein herzliches Dankeschön an die SV-Catering Gruppe, äh HWZ. Man könnte sich daran gewöhnen.