Ein Gast-Videobeitrag von HelloNina.ch:

Hello Digitals

Coworkt ihr schon oder Co-workt ihr noch? Im Impact Hub Zürich wird Coworking grossgeschrieben. Was, da gibt’s einen Unterschied? Was heisst das genau? Céline Tyvke, PR & Communications Manager klärt auf: Ganz einfach: Co-working beschreibt, wie ganz viele Leute an einem Ort an ihrem Ding arbeiten und den Space als Grossraumbüro mit einem zusätzlichen Hauch Coolness betrachten. Beim Coworking (yes, ohne Bindestrich) kommen bei zwei gewichtige Komponenten hinzu: Co-Creation und Kollaboration.

Dahinter steckt die Idee, mit den unterschiedlichsten Leuten im Space in Verbindung zu treten und womöglich sogar von ihnen lernen zu können. Daraus kann ein fruchtbarer Grund für potentielle Zusammenarbeit aufkeimen. Das hat sich auch der Impact Hub Zürich auf die Fahne geschrieben.

Die Macher-Community des Impact Hub lässt Synergien entstehen

Der Impact Hub bildet eine Community für Startups, Entrepreneurs, Freelancers und Techies. Dazu kommen diverse Innovationsteams von Grossfirmen. An vorderster Front steht der gemeinsame Austausch. Ziel ist es, eine richtige “Macher-Community” aufzubauen.

Barrieren zwischen Unternehmen und Startups sowie der ganzen Öffentlichkeit sollen gezielt abgebaut werden. Besonders das Café Auer & Co. präsentiert sich am Eingang des Impacts Hubs als öffentlicher Begegnungsort der genau dies ermöglicht.

Neue Arbeitsmodelle erobern die Schweiz

Doch woher kommt das Ganze? Die Idee entstand ursprünglich in London und liegt schon über 10 Jahre zurück. Eine Gruppe von Social Entrepreneurs hat für sich damals festgestellt, dass der altbewährte Küchentisch nicht mehr reicht und ein Ort zum Austausch her muss.
Von diesem Zeitpunkt an ist das Netzwerk ungemein schnell gewachsen. Über 85 Spaces präsentieren sich inzwischen auf der Impact Hub Landkarte. 2010 kam Zürich dazu. Damit wird auch in der Schweiz ein wichtiger Schritt in Sachen Nachhaltigkeit geleistet, da Pendlerströme reduziert werden.

Coworking – ein Zukunftsmodell 

Coworking ist ganz gross im Kommen. Oder hat es den Zenit womöglich schon überschritten. Céline Tykve ist fest davon überzeugt, dass sich das Konzept, insbesondere bei Startups, vielerorts schon stark etabliert hat.
Trotzdem soll das Ziel sein, die Coworking Landschaft der Schweiz noch weiter auszubauen, weitere Orte zu erschliessen und vor allem auch Firmen von dessen Potenzial zu überzeugen.

Falls du noch nie im Impact Hub warst, schau dir jetzt das Video an und fühle den Puls des wohl hippsten Coworkingspaces der Schweiz. Ein Platz, wo das Vertrauen in die Coworkers nicht nur funktioniert, sondern vor allem auch eine riesen Menge Papierkram erspart :-).

Hoffentlich bis bald im Auer & Co. Be there or square!

Digital Hugs,

Nina