Ein Gast-Videobeitrag von HelloNina.com:

Hello Digitals,

Luke Szkudlarek, Partner und Gründer von what.digital, einer “growth hacking and prototyping” Firma aus Zürich, nennt das Kind beim Namen: auf die Geschwindigkeit kommt es an. Im Interview redet Luke mit mir über Fehler, die Startups in der Schweiz und überhaupt überall machen. Marketing und Verkauf werden zu spät mit einbezogen. Achtung: Krasse Fail-Gefahr!

“Nur weil du etwas auf Facebook stellst, heisst es noch lange nicht, dass es sich viral verbreitet. Viele Startups meinen mit Social Media sofort erfolgreich zu sein”, so Luke weiter. Er empfiehlt, frühzeitig eine solide Strategie zu entwickeln und zu planen – stimme ich ihm natürlich zu.

Feedback vs. Entwicklung

Ewig entwickeln und dann merken, dass niemand dein Produkt cool findet? Lieber nicht. Besser einen Prototyp erstellen, auf den Markt hauen und von potentiellen Kunden testen lassen. Das ist, was “fail fast” wirklich bedeutet. Die Ausarbeitung erfolgt erst, wenn man genau weiss, in welche Richtung man steuern muss. Und noch etwas: Du musst echt schnell sein, Buddy. Sonst steht plötzlich die Konkurrenz auf der Matte und feiert den Erfolg, von dem du im stillen Kämmerlein geträumt hast.

Virtual Assistant

Ah, da freut sich Luke, wenn ich nach seiner Admin frage. Am Anfang hat er noch alles selber und mehrheitlich manuell erledigt. Mittlerweile hilft ihm die Software Podio mit Spesen und CRM. Das lässt sich auch gut mit Google Drive integrieren und als ihr “kleines SAP” nutzen. Mittlerweile haben sie so viele Transaktionen (50 – 100 pro Monat), dass er mit einem Virtual Assistant zusammenarbeitet. Sehr clever.

Im Video verrät Luke noch viel mehr. Film ab: 

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Digital Hugs,
Nina