Als Ende August der Tropensturm Irene an der Ostküste Amerikas erwartet wurde, war das Interesse von Millionen betroffener Menschen riesig. Auf Schritt und Tritt konnte man den Verlauf auf praktisch jedem TV-Sender und am Internet rund um die Uhr live mitverfolgen. Besonders aktiv waren dabei die klassischen Medien. Trotzt Syrien- und Libyen-Krise wurde um den Tropensturm ein richtiger Hype aufbauscht. Kaum ein Sender, der seine Reporter nicht in Gummistiefel steckte und in irgendeine überflutete Strasse stellte. Alle Register wurden gezogen.

Als Gegenpol dazu konnte man den Austausch in den Social Media beobachten. Auch hier wurde getwittert, was das Zeug hielt. Auch hier wurden die Vorbereitungen, die Ankunft, die Durchreise und die Verwüstungen als Foto oder Video fleissig gepostet und geshared. Aber irgendwie war es hier anders…

Hier können Sie die vollständige Kolumne lesen, welche in der Werbewoche erschien.