Vom fünften und letzten Tag der CAS Digital Leadership Study Tour in San Francisco berichten Selina Steinmann und Patrick Schneider.

Firma: Beekeper – the future of non-desk workforce.

https://www.beekeeper.io/de
Ort: 153 Maiden Ln, San Francisco
Speaker: Bobbi Frioli, VP Sales North, America & Luke Richter, Account Executive, North America

What they do: Beekeeper ermöglicht Mitarbeitenden, welche nicht hinter einem Pult sitzen, den Zugang zur gesamten Kommunikation des Unternehmens. Beekeeper ist ein digitales schwarzes Brett mit dem grossen Unterschied, dass es dynamisch ist und jeder Mitarbeitende Content zuliefern kann. Mit Beekeeper werden alle Mitarbeitende jeder Hierarchiestufe erreicht, die Plattform ist als App für iOS & Android sowie als Webversion benutzbar. Beekeeper bietet verschiedene Kommunikationskanäle und Möglichkeiten, so dass sich Mitarbeitende untereinander austauschen, aber auch Informationen für alle zugänglich gemacht werden können.

“Non-Desk Workers are the unsung heroes of the companys”

Key take-away: Beekeeper ist “Changemanagement”, es verändert die Kommunikation in einem Unternehmen.

Patrick hat für sein Unternehmen KITAG CINEMAS “Beekeeper” erfolgreich eingeführt. Bei KITAG CINEMAS trägt die App den Namen „Kitalk“ und ermöglicht die Kommunikation der Mitarbeitenden sowie den Informationsfluss aus allen Bereichen des Kinobetriebes über alle sieben Standorte.

Firma: Suite 48 Analytics – The Ultimate Resource for the Mobile Photography Market

https://www.suite48a.com/
Ort: 415 Jackson St, San Francisco
Speaker: Hans Hartman, Principal

 

What they (he) do:

  • Market research for the imaging industry
  • Hans hält Referate über seine Forschung im Bereich Digital Imaging und Innovation und berät Firmen
  • In den letzten fünf Jahren vor allem für Mobile Photography und neu auch im Zusammenhang mit AI
  • Hans hilft Unternehmen die relevanten Start-Ups aus dem Bereich Digital Imaging zu finden, mit ihnen zu verbinden und somit ihr Business zu erweitern

Kameras werden in Zukunft nicht nur Bilder machen können, sondern diese mit Hilfe von AI analysieren und mit Daten anreichern, welche weiterverarbeitet werden und von anderen Geräten benutzt werden können. Zum Beispiel für selbstfahrende Autos, als Hilfsgeräte zur Orientierungshilfe für Blinde, Gesichtsscanner im Securitybereich etc. (Heuristic Imaging).

Key take-away:

  • Der Gesichtscanner des iPhone X ist nur der Anfang
  • Geräte aller Art werden in naher Zukunft Bilder machen, diese selber verarbeiten und die Daten weiter nutzen: Zum Beispiel als Kamera für Blinde, welche ihnen hilft, sich zu orientieren
  • From “start with text” to “start with a visual and add text”
  • Google meint: “It was Mobile first – now it’s AI first”

Hier erzählt Hans Hartman mehr über die Forschung im Bereich Digital Imaging Industry: