Aus dem Unterricht des CAS Multichannel Management am 16. Februar 2019 mit Dr. Lorena Gianotti berichtet Laura Anderau: Unser Dozent, Dr. Lorena Gianotti vom Institut für Psychologie an der Universität Bern, hat uns in einem spannenden Tag näher gebracht, was uns alle beeinflusst, wenn wir eine vermeintlich einfache, klare Entscheidung treffen… und ich sage euch, das ist nicht wenig was da in unserem Gehirn abläuft und ganz schön komplex.

Neurowissenschaften
Ganz allgemein untersuchen die Neurowissenschaften die Struktur und Funktion von Nervensystemen. Die Hirnforschung konzentriert sich im Speziellen auf die Erforschung des Zentralnervensystems von Mensch.

Entscheidungsfindung – 2 Arten:

  

Nervensystem
Man unterscheidet das zwischen:
Zentrales Nervensystem (ZNS): Vermittelt den Kontakt eines Individuums mit seiner inneren und äußere Umgebung und ermöglicht es dem Einzelnen auf diese sich ständig verändernden Umgebung angemessen zu reagieren.
Bsp. Kontrolle der Motorik, Zusammenspiel der Organfunktionen, über den Hormonhaushalt, die Atmung bis hin zum Schlaf, Verarbeitung von eintreffenden Infos, Bewusstsein, Sprache, Denken, Lernen, Erinnerungsvermögen und die Gefühle und Triebe

Peripheres Nervensystem: Man verseht ihr unter jene Teile des Nervensystems, die außerhalb des – aus Gehirn und Rückenmark bestehende ZNS. Über die Nervenbahnen werden gleichermaßen Informationen von ZNS im Körper übertragen wie vom Körper zurück zur „Schalterzentrale“ Gehirn.
Bsp.: Regulierung der Organe, die Steuerung von Bewegungen, , körperliche Empfindung von Schmerz/Kälte, etc.

Synapse: Eine Synapse ist aus drei Teilen aufgebaut. Am Ende des Neuron A befindet sich ein Endkopf, von dem das Signal an Neuron B übermittelt wird. Zwischen Neuron A und B liegt ein synaptischer Spalt, der nur wenige Tausendstel Millimeter breit ist.

Das Gehirn
Das Gehirn wird beim Menschen der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet. Es liegt geschützt in der Schädelhöhle und wird von Hirnhäuten umhüllt und besteht hauptsächlich aus Nervengewebe.

Das Gehirn…
– ist da, um alles zu regeln (auch den Kontakt mit der Außenwelt)
– und das soziale Verhalten sind im klaren Zusammenhang
– ist modular und verändert sich. Neue Stimulationen ändern stetig unser Gehirn
– jede Millisekunde werden neue Synapsen kreiert
– Das Menschliche Gehirn macht 2% unserer Größe aus und benötigt 20% unserer gesamten Energie
– Erst mit ca. 20/25 Jahren ist das Gehirn ausgereift (Frontal-/Temporallappen sind die letzten, die Reifen (könnte erklären,  weshalb Jugendliche oft schlecht auf unmittelbare Belohnung verzichten können)

Evolution der Gehirngröße
Im Vergleich zu anderen Säugetieren, ist das menschliche Gehirn viel grösser als es das Körpergewicht erwarten liesse. Der größte Unterschied zw. Menschlichem Gehirn und dem des Schimpansen sind die Frontal- und Temporallappen. Komplexeres Verhalten benötigt mehr Hirnmasse als einfaches Verhalten.
Die Entwicklung des sozialen Verhaltens spiegelt sich in der Entwicklung des Gehirns wieder (siehe Bild)

Methoden der Neurowissenschaften


Korrelation beschreibt eine Beziehung zw. zwei oder mehreren Merkmalen, Ereignissen, Zuständen oder Funktionen. Die Beziehung muss keine kausale Beziehung sein: manche Elemente eines Systems beeinflussen sich gegenseitig nicht, oder es besteht eine vom Zufall beeinflusste Beziehung zwischen ihnen – (A verursacht nicht B).
Kausalität ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse und Zustände. Demnach ist ein Ereignis oder der Zustand A die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird – (A verursacht B).

Transkranielle Magnetstimulation (TMS)
ist eine Technologie, bei der mit Hilfe starker Magnetfelder Bereiche des Gehirns sowohl stimuliert als auch gehemmt werden können. TMS wird in der neurologischen Diagnostik eingesetzt oder für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen wie des Tinnitus, der Epilepsie, der Parkinson-Krankheit vorgeschlagen, ebenso in der Psychiatrie für die Therapie affektiver Störungen, allen voran der Depression, aber auch von Schizofrenik. Aus ersten durchgeführten Studien lässt sich noch nicht erkennen, inwieweit die teilweise recht hohen klinischen Erwartungen an die TMS berechtigt sind. TMS erlaubt eine räumliche Modulation der neuronalen Aktivität -> Es kann somit untersucht werden, ob bestimmte Areale auch funktional an einer bestimmten Aufgaben begleitet sind. Nebenwirkungen: Kopfschmerzen – Hauptrisiko: Auslösen eines epileptischen Anfalls –  Ausschlusskriterien: Herzschrittmacher, neurologische Erkrankungen

  • Elettroencefalografie (EEG) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.
  • Magnetenzephalographie (MEG) ist eine Messung der magnetischen Aktivität des Gehirns, vorgenommen durch äußere Sensoren. Dabei werden die Magnetfelder meistens zuerst durch Spulen oder Spulensysteme erfasst und dann durch die Sensoren gemessen.
  • Magnetresonanztomographie (MRI) handelt es sich um ein bildgebendes Verfahren, welches mittels einem starkem Magnetfeld und Radiowellen Schichtbilder des Körpers erzeugen kann. Bei dieser Untersuchungsmethode werden keine Röntgenstrahlen verwendet, das verwendete Magnetfeld ist gesundheitlich unbedenklich
  • Medikamentöse Therapien
    >
    die verschiedenen Methoden können auch kombiniert werden

Zeitpräferenzen – Intertemporale Entscheidungen (IE)
die Zeitpräferenz bestimmt, zu welchem Zeitpunkt ein Individuum den Konsum eines bestimmten Guts vorzieht, wenn es die Wahl zwischen mehreren möglichen Zeitpunkten hat.
Um eine Belohnung aufschieben zu können, brauchen wir SELBSTKONTROLLE!!
Das Ausmaß des Abwertens zukünftiger Belohnungen erlaubt Rückschlüsse auf die Impulsivität und Selbstkontrollkompetenzen einer Person.

Discountingkurve (Abwertungskurve)


Beispiel: Nutzen/Lust auf Frühstück, nimmt mit der Zeit ab.

Einfacher Test, der mit alltagsrelevanten Verhalten korreliert: Schulden, Substanzkonsum, Sexuelle Triebe in einer Partnerschaft, Casinobesuche, Body Mass Index, Sensation seeking, etc.

Verschlechterung der Fähigkeit zur Selbstkontrolle führt zu impulsiven Entscheidungen!

Beispiel einer Intertemporalen Entscheidung: The Marshmallow Test

Was geschieht im Gehirn bei Entscheidungen?
Wenn man dies wüsste, könnte man beginnen das Gehirn zu modellieren

Neuronale Korrelate intertemporaler Entscheidungen – fMRI Studie
Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRI) ist ein bildgebendes Verfahren, um physiologische Funktionen im Inneren des Körpers mit den Methoden der Magnetresonanztomographie darzustellen. fMRI im engeren Sinn bezeichnet Verfahren, welche aktivierte Hirnareale mit hoher räumlicher Auflösung darstellen können.

Bildgebende Verfahren messen die mit einer bestimmten Aufgabe einhergehende Hirnaktivität nur passiv.
Was geschieht wenn der laterale Präfrontaler Cortex (Teil vom Gehirn) nicht mehr funktionsfähig ist? Entscheiden die Testperson (Probanden) dann impulsiver? Wählen sie die unmittelbar verfügbare, aber kleinere Belohnung?

Studien Design

Trials mit kleinen Differenzen – Testperson (TP) ist ungeduldig – kein TMS Effekt
Trials mit grossen Differenzen – TP ist ungeduldig – kein TMS Effekt
Trials mit mittleren Differenzen – TP seht im Konflikt – ein TMS Effekt wird erwartet

Eine experimentelle De- Aktivierung des lateralen Präfrontalkortex mittels transkranialer Magnetstimulation bewirken eine verminderte Selbstkontrolle und somit einen signifikanten Anstieg der Wahl der unmittelbaren Belohnung (also impulsiven Entscheidungen).

Interessante Artikel zu diesem Thema:
– Disruption of Right Prefrontal Cortex by Low-Frequency Repetitive Transcranial Magnetic Stimulation Induces Risk-Taking Behavior
– Rehabilitating the addicted brain with transcranial magnetic stimulation
– Noninvasive brain stimulation treatments for addiction and major depression
– Konsumenten-Beeinflussung durch Neuromarketing

Hormone und das menschliche Sozialverhalten
Oxytozi ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie zwischen Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen fördert.

Oxytozin und Luststeigerung
Die sexuell stimulierende Wirkung von Oxytocin ist bei Tieren wiederholt beschrieben worden, eine luststeigernde Wirkung wurde aber auch beim Menschen sowohl für Männer als auch für Frauen nachgewiesen. Zudem bewirkt das Streicheln eine Freisetzung von Oxytocin und führt zu einer Beruhigung und einem Wohlgefühl, das die Bindung der beteiligten Personen verstärkt. Oxytocin wird bei angenehmen Körperkontakten wie Umarmungen und Zärtlichkeiten sowie Massagen ausgeschüttet, ebenso beim Singen. Forschungen deuten darauf hin, dass eine Freisetzung von Oxytocin durch angenehme Sinneswahrnehmungen wie Berührungen und Wärme, durch Nahrungsaufnahme, durch Geruchs-, Klang- und Lichtstimulation sowie durch rein psychologische Mechanismen ausgelöst werden kann, insbesondere infolge einer entsprechenden Konditionierung; im Gehirn wird es zudem bei Stress freigesetzt.

Beispiel: Prärimaus vs Bergmau – Zwei Wühlmaus-Arten – Biologisch fast identisch, unterscheiden sich jedoch stark im Sexual- und Sozialverhalten.

Oxytozin und Vertrauen
In der neurochemischen Forschung wird Oxytocin beim Menschen mit psychischen Zuständen wie Liebe, Vertrauen und Ruhe in Zusammenhang gebracht. Diese Annahmen beruhen auf Experimenten wo Probanden ein Investorenspiel mit echten Geldgewinnen durchführen, wobei bei einem Teil der Testpersonen durch ein Nasenspray ein erhöhter Oxytocinspiegel erzeugt wurde. Es zeigte sich, dass die Personen mit einem erhöhten Oxytocinspiegel mehr Vertrauen ihren Spielpartnern gegenüber an den Tag legten.

Beispiel – Das Vertrauensspiel
Das Vertrauensspiel ist ein soziales Dilemma, welches im Rahmen der Spieltheorie analysiert werden kann. Es handelt sich dabei um ein Zwei-Personen-Spiel mit einem Investor (I) und einem Trustee (T). Der I kann den T mit einer Aufgabe betrauen. Zunächst entscheidet der I, ob er dem T Vertrauen schenkt oder nicht. Entscheidet er sich für die erste Variante kann nun wiederum der T entscheiden, ob er das ihm entgegengebrachte Vertrauen a) missbraucht oder b) honoriert. Aus diesen Möglichkeiten ergeben sich drei Handlungsalternativen, die jedoch für jeden der beiden Beteiligten unterschiedliche Auszahlungen zur Folge haben.
Ein rationaler T wird sich nun dafür entscheiden, das ihm entgegengebrachte Vertrauen zu missbrauchen, da er so die höchste Auszahlung für sich erhält. Da ein I dies ahnt wird er erst gar kein Vertrauen schenken. Dies führt dazu, dass beide Akteure leer ausgehen. Gelöst werden kann dieses Dilemma einerseits dadurch, dass der I Erfahrungen über den T besitzt und somit das Verhalten des T vorhersehbar ist. Anderseits kann der I auch Kontrolle über den T ausüben und bei Missbrauch des Vertrauens Sanktionen verhängen.

Kommunikaiton ist alles
Hormone sind „Botenstoffe“ und dienen der Kommunikation zw. Verschiedenen Organen. Es wird zw. Zwei Kommunikationssysteme unterschieden:

Endokrines System ist ein System aus spezialisierten Organen, Geweben und Zellgruppen, das die Steuerung komplexer Körperfunktionen (z.B. Wachstum, Fortpflanzung) mit Hilfe von Botenstoffen (Hormonen) vollzieht.
Hormone werden in werden in endokrinen Drüsen im Gewebe oder in Zellen produziert (Zirbeldrüse, Schilddrüse, Thymus, Nebenniere, Pankreas, Eierstöcke, Hoden). Sie werden überall produziert aber nicht in gleichen Mengen.

Beispiel

Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon, welches den Mann zum ,,Mann“ macht. Dennoch taucht es auch in geringer Konzentration beim weiblichen Geschlecht auf
Physiologische Funktion: Männliche Geschlechtsdifferenzierung, Entwicklung von sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale

Progesteron/ Östrogen ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus und, in wesentlich höheren Mengen, während der Schwangerschaft von der Plazenta gebildet wird.
Physiologische Funktion: Weibliche Geschlechtsdifferenzierungsmerkmal, Entwicklung von sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmalen, Regulierung des weiblichen Zyklus und der Schwangerschaft

Cortisol ist ein Stresshormon, das abbauende Stoffwechselvorgänge aktiviert und so dem Körper energiereiche Verbindungen zur Verfügung stellt. Seine dämpfende Wirkung auf das Immunsystem wird in der Medizin häufig genutzt, um überschießende Reaktionen zu unterdrücken und Entzündungen zu hemmen.
Physiologische Funktion: Mobilisierung des Energiestoffwechsels, Erhöhung der Herzleistung, Wirkt antientzündlich und antiallergisch

Oxytozin ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie zwischen Geschlechtspartnern, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen fördert.
Physiologische Funktion: Bewirkt die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur bei der Geburt, Bewirkt das Einschliessen der Milch in die weibliche Brust.

 Neurotransmitter sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen eine beliebige Anzahl miteinander verbundener Neuronen bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden, der einer bestimmten Funktion dienen soll.

 Hormone vs Neurotransmitter

 Endokrinologie

Arten der Studie: Endogene Studien oder Exogene Studien
Messungen: Aktueller Stand (wieviel hab ich vom aktuellen Hormon) durch Urin -, Speichel, Blutproben oder durch Entnahme von Rückenmarkflüssigkeit
Exogene Administration: Oral, Nasal, Sublingual, Dermal (mit Pflaster), Intravenös, durch Entnahme von Rückenmarkflüssigkeit

Wirkung von Hormonen
Wir unterscheiden zwei Wirkungen von Hormonen: Organisations- (irreversible Wirkung) und die Aktivierungswirkung (temporäre Veränderung

Power Posing (PP)
Das PP gibt einem das Gefühl mehr Power/Macht zu haben.

Interessanter Artikel zu diesem Thema: Power posing: brief nonverbal displays affect neuroendocrine levels and risk tolerance

Es ist jedoch umstritten, ob man durchs PP finanziell mehr Risiken eingeht, der Testosteron Level steigt od der Cortisol Level fällt.

Interessante Artikel zu diesem Thema:
Cortisol and testosterone increase financial risk taking and may destabilize markets
Prejudice and truth about the effect of testosterone on human bargaining behaviour

Beispiel – Das Ultimatum Game
In verschiedenen Variationen des Spiels wird untersucht, in welchem Maß der Mensch nur den sich aus dem Spielgegenstand ergebenden Nutzen maximiert und in welchem Maß der Mensch bei seinen Entscheidungen auch andere Interessen mit einbezieht.
Beispiele für zu berücksichtigende andere Interessen sind die Pflege von Spielregeln, die ihm oder der Gemeinschaft nutzen, und kulturelle Gepflogenheiten wie der Sinn für Gerechtigkeit, sowie das Wirken des eigenen Persönlichkeitsbilds auf Mitspieler und Beobachter.

Sozial Normen
Verhaltensstandards, die spezifizieren, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte (=La grammatica della società)

Einhaltung sozialer Nomen – Wer hält sich unter welchen Bedingungen an die Fairnessnorm?  Nur mit Strafandrohung funktionieren die sozialen Normen.
Beispiel: Blumenpflücke auf dem Feld und Geld ins Kässeli werfen…

Neuronale Unterscheide zw. den 3 Typen
Voluntary- / Sanction-based– / Non-compliers

Voluntary compliers: Erhöhte Aktivität im Ruhe-Zustand im rechten Temporoparietal junction (TPJ)…. bessere (kognitive) Empatiefähigkeit!
Sanction-based compliers: Erhöhte Aktivität im Ruhe-Zustand im dorsolateral prefrontal cortex (DLPFC) ….bessere Kapazität zur Selbstkontrolle!

Je mehr strategisches Verhalten (d.h., je mehr Selbstkontrolle), desto mehr «DLPFC».

Es war ein vollgepackter, hoch spannender aber auch anspruchsvoller Tag. Wurden doch noch unser (Kuschel-) Hormone und „spontanen“ Entscheidungen“ immer wieder von neuem auf die Probe gestellt… oder doch nicht :-)?
Eine willkommene Abwechslung war daher eine 30 min. Yoga Session nach der Mittagspause – wie erfolgreich diese verlief, darüber könnt ihr euch gleich selber ein Bild machen……